XRechnung
Finalisierte Rechnungen und Korrekturen als XRechnung 3.0 auf UBL-2.1-Basis ausgeben. Daten und unterstützte Pflichtstrukturen werden geprüft; nicht alle Versionen oder steuerlichen Sonderfälle sind zugesagt.
Wenn Sie Ihren Rechnungsprozess anpassen, lohnt sich der Blick auf Angebot und Auftrag. Strikeline Basic verwendet vorhandene Belegdaten weiter und gibt unterstützte strukturierte Rechnungsformate aus.
Hier sehen Sie den lokal erprobten Entwicklungsstand. Öffentlicher Teststart und Produktivbetrieb sind noch nicht freigegeben.

Wenn Kundenangaben, Angebot und Rechnung in verschiedenen Listen liegen, müssen Informationen übertragen und geprüft werden. Ein gemeinsamer Datenstand kann diesen Übergang vereinfachen – nicht jede Sonderanforderung automatisch lösen.
Lieferung und Rechnung entstehen jeweils aus dem finalisierten Auftrag. Eine Lieferung wird nicht automatisch fakturiert. Für die E-Rechnung werden die erforderlichen Pflichtangaben geprüft.
Ausgabe und Eingang haben unterschiedliche Grenzen. Die folgenden Funktionen sind lokal implementiert, nicht bereits öffentlich produktiv freigegeben.
Finalisierte Rechnungen und Korrekturen als XRechnung 3.0 auf UBL-2.1-Basis ausgeben. Daten und unterstützte Pflichtstrukturen werden geprüft; nicht alle Versionen oder steuerlichen Sonderfälle sind zugesagt.
ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2, Profil EN 16931: eine lesbare PDF/A-3b mit eingebetteten strukturierten Rechnungsdaten. Keine Zusage beliebiger Profile.
UBL-XRechnung 3.0 bis 2 MiB importieren. Lieferant, Bestellung und Positionen zuordnen; daraus einen Eingangsrechnungsentwurf erstellen. Keine automatische Buchung und kein ZUGFeRD-/CII-Import.
Kein automatischer E-Mail-Empfang, keine OCR, kein Peppol-Versand und keine Garantie eines vollständigen GoBD-Langzeitarchivs. Originalspeicherung beim unterstützten Import ersetzt kein vollständiges Aufbewahrungskonzept.
Stand des Gesetzestext-Abgleichs: 19.10.2026. Keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung und keine rechtliche Freigabe Ihrer Rechnungsprozesse.
Für betroffene inländische B2B-Umsätze ist die strukturierte E-Rechnung vorgesehen. Ein einfaches PDF zählt nicht dazu. Empfangsfähigkeit ist grundsätzlich seit 2025 erforderlich; für die Ausstellung gelten Übergangsregeln und Ausnahmen.
Prüfen Sie insbesondere Empfänger, Umsatzart, Ausstellerstatus und Sonderfälle mit Ihrer Steuerberatung.
Primärquellen: § 14 UStG und § 27 Abs. 38 UStG (abgerufen am 19.10.2026). Weiterführend: BMF-FAQ. Technische Formatunterstützung ist keine Compliance-Zertifizierung.Die Aufzeichnung zeigt Angebot, Auftrag und Folgebelege. Sie ist kein Beleg für einen bereits öffentlichen Produktivstart. YouTube wird erst nach Ihrem Klick geladen; eine Verbindung und Datenübertragung an YouTube entsteht dann. Die Funktionsübersicht erklärt den aktuellen Ablauf auch als Text.
Angebotsdaten in den Auftrag übernehmen und daraus Lieferschein oder Rechnung bewusst erzeugen.
Erst beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt. Datenschutzhinweise
Direkt auf YouTube ansehenNein. Ein einfaches PDF ohne strukturierten Rechnungsdatensatz ist keine E-Rechnung im umsatzsteuerlichen Sinn. Unterstütztes ZUGFeRD verbindet eine lesbare PDF mit strukturierten Rechnungsdaten. Für die konkrete Rechnung müssen Format, Inhalt und anwendbare Regeln passen.
Nein, so pauschal ist das nicht richtig. Die umsatzsteuerliche Ausstellungspflicht betrifft bestimmte inländische B2B-Umsätze. Es bestehen Übergangsfristen und Ausnahmen. Für 2027 ist unter anderem der maßgebliche Vorjahresumsatz des Ausstellers relevant. Prüfen Sie Ihren Fall mit den offiziellen Informationen und Ihrer Steuerberatung.
Der lokale Entwicklungsstand gibt finalisierte Rechnungen und Rechnungskorrekturen als XRechnung 3.0 auf UBL-2.1-Basis sowie als ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2 im Profil EN 16931 aus. Erforderliche Unternehmens-, Kunden- und Rechnungsangaben müssen vollständig sein. Ein automatischer Versand oder Peppol-Zugang wird nicht zugesagt.
Unterstützt ist UBL-XRechnung 3.0 bis 2 MiB. Lieferant, Bestellung und Positionen werden bewusst zugeordnet; danach entsteht ein Eingangsrechnungsentwurf. Kein allgemeiner ZUGFeRD-/CII-Import, keine OCR, kein automatisches E-Mail-Postfach und keine automatische Buchung.
Das wird nicht zugesagt. Beim unterstützten Import werden Original, Hash und Snapshot unveränderlich gespeichert. Daraus folgt kein vollständig nachgewiesenes GoBD-Langzeitarchiv für alle Rechnungen. Aufbewahrung, Export und betriebliche Verfahren sind vor einem produktiven Einsatz gesondert zu prüfen.
Sie können den lokalen Entwicklungsstand in Aufzeichnungen oder einer persönlich abgestimmten Produktvorführung kennenlernen. Der öffentliche Teststart wird vorbereitet. Eine Interessensanfrage startet keinen Test, sichert keine Early-Access-Preise und löst keine Zahlung aus.
Eine persönliche Produktvorführung ist nach individueller Terminabstimmung möglich. Lernen Sie den aktuellen Entwicklungsstand von Strikeline Basic kennen. Der öffentliche Teststart wird vorbereitet. Eine Anfrage startet keinen Test, sichert keine Early-Access-Preise und löst keine Zahlung aus.